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Sensoren und Algorithmus

Tausende von Fahrradunfällen wurden mit Stuntfahrern und Crashtest-Dummies durchgeführt, um die spezifischen Bewegungsmuster von Radfahrern bei Unfällen zu identifizieren.

200 Mal

In aktiviertem Modus registriert Hövding die Bewegungen des Radfahrers 200 Mal pro Sekunde.

 

0,1 Sekunde

Bei einem Unfall wird das abweichende Bewegungsmuster des Radfahrers erkannt und der Airbag wird in weniger als 0,1 Sekunden aufgeblasen.

Das Unfallerkennungssystem arbeitet mit einem Algorithmus, der auf künstlicher Intelligenz basiert.

Der Algorithmus wird mit den zur Verfügung stehenden Daten, sowohl Unfalldaten als auch Nichtunfalldaten, trainiert. Die Unfalldaten für Hövding stammen von mehr als 3000 inszenierten Stunts mit professionellen Stuntperformern aus denen unfallspezifische Daten erfasst werden.

Die Nichtunfalldaten liefern mehr als 300 engagiert Hövding-Fans, die Informationen von über 2000 Stunden normalem Radfahren zur weiteren Verarbeitung übermittelt haben.

Die Unfalldaten im Abgleich mit den normalen Radfahrdaten bilden die Grundlage für die Unfallerkennung.

Mittels dieser beiden Datensätze und einiger Programmierungsarbeit wird ein selbstlernender Algorithmus erzeugt, der einen Unfall erkennen und den Airbag in weniger als 0,1 Sekunde auslösen kann.

Hövding 3 stunt test #3207

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