Hövding 3 - Airbag for urban cyclists

Der Hövding Testsieger – mal wieder

Hövding Magazine / Safety

Im neuesten Fahrradhelm-Test der schwedischen Versicherung Länsförsäkringar waren zwölf traditionelle Helme und der Hövding am Start. Erstmals wurde ein Sondertest bei höheren Geschwindigkeiten durchgeführt, um Unfälle mit Elektrofahrrädern zu simulieren. Das Ergebnis? Der Hövding bekam 5 von 5 Sternen.

Um die Tests durchzuführen, vertraute sich Länsförsäkringar dem Royal Institute of Technology in Stockholm (KTH) an. Mit dem Test möchte Länsförsäkringar darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass mehr Radfahrer Helme verwenden, aber auch die Helmhersteller beeinflussen, die Helme noch weiter zu verbessern. Ein wichtiges Merkmal eines Helms ist, wie er die sogenannte Rotationsgewalt gegen den Kopf auffängt. Auch dies hat KTH im Test berücksichtigt.

Fahrradunfälle und Rotationsgewalt
Ein Fahrradhelm reduziert bekanntlich das Risiko von Hirnschäden bei einem Unfall. Aber es gibt Unterschiede von Fahrradhelm zu Fahrradhelm. Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall auf dem Boden auftrifft, geschieht dies oft schräg zum Boden und führt dann zu Rotationsgewalt, also zu einer räumlichen Verlagerung des Gehirns im Schädel. Um die Folgen der Rotationsgewalt zu reduzieren, ist es daher wichtig, dass der Fahrradhelm nicht nur gerade Stöße verkraftet, sondern auch schräg auftreffende. An diesem Punkt bietet der Hövding einen besonders guten Schutz.

„Gehirnerschütterung bei einem Fahrradunfall häufig mit Rotation Gewalt bei einem schrägen Aufprall verbunden ist.“

Die Zertifizierung gilt nur für gerade Schläge
Alle Helme im Länsförsäkringar-Test sind CE-gekennzeichnet, was bedeutet, dass sie die Anforderungen gemäß den heutigen Zertifizierungstests erfüllen und auf dem schwedischen Markt verkauft werden dürfen. Die Zertifizierung erfordert jedoch nur, dass der Helm geraden Stößen standhält, um zugelassen zu werden. Bei den Zertifizierungstests wird der Helm daher nur gegen eine ebene Fläche fallen gelassen, um das Energieabsorptionsvermögen zu messen – obwohl Untersuchungen zeigen, dass eine Gehirnerschütterung bei einem Fahrradunfall häufig mit Rotationsgewalt bei einem schrägen Aufprall verbunden ist. Im Test der KTH wurden die Helme auch gegen eine abgewinkelte harte Oberfläche fallen gelassen, um die Realität besser nachzuahmen.

So wurde der Test durchgeführt
Die Tests für die traditionellen Fahrradhelme wurden an der KTH durchgeführt, während die Schutztests des Hövding – der ja auf einem Airbag basiert und daher ein spezielles Testverfahren erfordert – dem RISE (Research Institute of Sweden) übertragen wurden. Insgesamt wurden pro Helmmodell mindestens zwölf Tests durchgeführt. Jeder Helm, so auch der Hövding, wurde an drei verschiedenen Aufprallpunkten getestet: zweimal pro Aufprallpunkt und bei zwei verschiedenen Geschwindigkeiten, um auch E-Bikes mit einzuschließen.

„Hövding ist der einzige Fahrradhelm im Test, der fünf von fünf Sternen bekommt.“

Fünf Sterne – auch für E-Bikes
Es ist die zunehmende Nutzung von E-Bikes in Schweden, die die KTH veranlasste, die Kopfschützer erstmals bei zwei verschiedenen Geschwindigkeiten zu testen. E-Bikes fahren oft schneller, was bedeutet, dass es noch wichtiger wird, einen Helm zu wählen, der die Rotationsgewalt auffangen kann. Einige traditionelle Fahrradhelme sind an sich mit dem Rotationsschutz MIPS oder ähnlichem ausgestattet, doch der Hövding zeichnet sich aus, wenn es darum geht, die Rotationsgewalt zu neutralisieren. Im Test von KTH bekam der Hövding 5 von 5 Sternen und es wurde bestätigt, dass unser Airbag für Radfahrer den allerbesten Schutz vor Gehirnerschütterungen bietet.

MEHR ERFAHREN: Länsförsäkringars test av cykelhjälmar 2021 (Schwedischer Artikel)

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